Meister der Formel Vau 2016: Robin Kluth
Goldpokalsieger 2014 - 2016: Günther Filthaut

Erfolgreiche Formel Vau-Saison 2016: Robin Kluth wird Meister


Die Saison der internationalen "Formel Vau 2016" bescherte viele Highlights. Nun stehen alle Meister fest!

Rückblende: Neben den acht Formel Vau-Läufen, Nürburgring mit zusätzlicher Nordschleifen-Demonstration, gab es den Jubiläumsauftritt in Österreich im Rahmen der Truck-EM mit großem Legendentreffen, den ersten Test- und Familientag mit Jugend-Fahrerlehrgang in Chambley (F), die Formel-Vau-Demonstration in Le Mans (F) verbunden mit dem „Formel-Vau-Sommermärchen“ mit Formula Vee-Gästen aus Südafrika und die Goldpokal-Finalläufe der 50-Jahres-Jubiläumsserie (2014 – 2016) im holländischen Zandvoort.
Serie und Verein zeigten dabei neben vollen Feldern bei allen Veranstaltungen anspruchsvollen Gleichmäßigkeitssport und die bekannte und allseits geschätzte familiäre Atmosphäre in den Fahrerlagern. Im zweiten Jahr als internationale Serie bietet die Formel Vau eine einzigartige Kombination aus qualitätsvollen Fahrzeugen aller Formel-Vau-Epochen, spannendem sportlichen Wettkampf, ausgewählten attraktiven Strecken und einem fairen und freundschaftlichen Miteinander. Zahlenmäßig gesehen wächst und gedeiht die Serie: Insgesamt 84 Starter (Vorjahr 77) und 47,5 Nennungen im Durchschnitt (Vorjahr 40) in den Läufen der Serie und beim Goldpokal zeigen weiter den erfreulichen Trend der Formel Vau an.

Nun stehen Sieger und Platzierte fest. Geehrt werden sie traditionell im Rahmen der Mitgliederversammlung im Februar 2017, diesmal in Bad Salzhausen.


Gesamtsieger der Formel Vau 2016 - und damit "Meister der Formel Vau 2016" - wird Robin Kluth (Klasse 2, 417 Punkte) im Hick, vor Wendelin Egger (Zöllner-Kaimann, Klasse 3, 380 Punkte) und dem Österreicher Franz Kapeller (Olympic, Klasse 2 und Kaimann, Klasse 4, 344 Punkte). Klassensieger wurden Sarah Havermans aus Luxemburg im Apal, Robin Kluth, Wendelin Egger, der Schweizer Christoph Hasler (Fuchs), Wolfgang Rafflenbeul (Royale) und Tom Eder (Tatus, RMS-Jet).

Mit Robin Kluth wird ein Aktiver der nachrückenden Formel-Vau-Generation Meister. Für diese Generation steht auch die Klasse 1-Meisterin Sarah Havermans aus der großen Luxemburger Formel-Vau-Familie mit gerade mal Anfang 20. Sie verwies die noch jüngere Schweizerin Fiona Hasler, die in einem Ex-Helmut Bross Fuchs-Super Vau unterwegs ist, in der Damenwertung auf Platz 2.


In der über drei Jahre 2014 – 2016 ausgefahrenen Jubiläumsserie, dem „Goldpokal“ siegte Günther Filthaut (Kaimann, Klasse 3) vor Axel Cordt (Autodynamics-Caldwell, Klasse 2) und Stephan Gremler (RPB, Klasse 2).

Herzliche Glückwünsche an unsere neuen Meister!


Aller Ergebnisse finde Sie hier.


Und weil nach der Saison vor der Saison ist, gibt es bereits den Kalender 2017 mit vielen Highlights: nach dem Prolog beim Test- und Familientag in Chambley geht es nach Hockenheim, auf die legendäre Strecke in Spa, zum Sachsenring, zur „Stunde der Formel Vau“ in die Dünen nach Zandvoort, ins belgische Zolder und abschließend wieder zum Finale ins Salzburger Land!


Wieder viel born to be Vee-Geist, versteht sich.


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Thomas Keßler/Frank Michael Orthey/Lothar Panten: Formel Vau und Super Vau. Die Geschichte eines Rennsport-Welterfolgs. Erscheint im Dezember im View-Verlag.

Text: Frank Orthey
Fotos: Agentur Autosport.at, Astrid Orthey, Ruben van Hoorn

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Die Historische Formel Vau ist eine Serie im Rahmen der

Fahrergemeinschaft Historischer Rennsport (FHR)


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